{"url":"https://www.handelsblatt.com/cmsid/100209109.html","title":"BMW-Vorständin Horstmeier: Top-Performance reicht nicht","domain":"handelsblatt.com","imageUrl":"https://images.pexels.com/photos/9635582/pexels-photo-9635582.jpeg?auto=compress&cs=tinysrgb&h=650&w=940","pexelsSearchTerm":"luxury car automobile","category":"Other","language":"de","slug":"f1bf5eb1","id":"f1bf5eb1-a7fc-4f86-8474-4a05a7e71407","description":"BMW-Personalvorständin Ilka Horstmeier erklärt im Interview Führungskräfte-Auswahl im KI-Strukturwandel.","summary":"## TL;DR\n- BMW-Personalvorständin Ilka Horstmeier erklärt im Interview Führungskräfte-Auswahl im KI-Strukturwandel.\n- KI verändert Prozesse und Rollen schneller als je zuvor, Top-Performance reicht allein nicht.\n- Interne Talente für Schlüsselpositionen werden gezielt auf neue Anforderungen vorbereitet.\n\n## The story at a glance\nIm Handelsblatt-Interview spricht BMWs Personalvorständin **Ilka Horstmeier** über die komplexe Auswahl interner Führungskräfte inmitten des KI-getriebenen Wandels. Sie betont, dass der rasante Strukturwandel alte Systeme überfordert und mehr als nur starke Leistung erfordert. Der Artikel erschien am **4. April 2026**, passend zu aktuellen Debatten über KI in der Industrie.\n\n## Key points\n- KI verändert bei BMW Prozesse, Rollen und Führungsanforderungen grundlegend und überfordert etablierte Systeme.\n- Im Vergleich zur KI-Einführung wirkt eine SAP-Implementierung „fast gemütlich“, sagt Horstmeier.\n- BMW strebt an, **Schlüsselpositionen mit internen Kräften** zu besetzen, da Mitarbeiter bekannt und gezielt entwickelbar sind.\n- Interne Karrieren sind trotz Kritik am Wandel kein Auslaufmodell.\n- Führungskräfte müssen über Top-Performance hinaus neue Fähigkeiten für den KI-Schub mitbringen.\n- Die Auswahlprozesse sind komplex und berücksichtigen Anpassungsfähigkeit im Strukturwandel.\n\n## Details and context\nKünstliche Intelligenz dringt schnell in den Konzern vor und verändert nicht nur Technik, sondern auch Arbeitsabläufe und Erwartungen an Manager. Horstmeier hebt hervor, dass bewährte Talentförderung trotz Tempo angepasst wird, um interne Aufstiege zu sichern.[[1]](https://www.handelsblatt.com/cmsid/100209109.html)[[2]](https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/bmw-vorstaendin-horstmeier-top-performance-allein-reicht-nicht/100209109.html)\n\nDer Fokus liegt auf Vorbereitung: Führungskräfte sollen KI nutzen können, ohne dass reine Leistung im Alten ausreicht. Das passt zu BMWs Strategie, Wettbewerbsvorteile in Elektromobilität und Digitalisierung zu sichern.\n\n## Key quotes\n- „**Top-Performance allein reicht nicht**.“ – Ilka Horstmeier, BMW-Personalvorständin.\n- „**Eine SAP-Einführung wirkt im Vergleich dazu fast gemütlich**.“ – Ilka Horstmeier zur KI-Dynamik.\n- „**Wir haben den Anspruch, Schlüsselpositionen mit internen Kräften zu besetzen**.“ – Ilka Horstmeier.[[2]](https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/bmw-vorstaendin-horstmeier-top-performance-allein-reicht-nicht/100209109.html)\n\n## Why it matters\nKI treibt in der Autoindustrie einen tiefen Strukturwandel, der Talentmanagement und Wettbewerbsfähigkeit prägt. Für Mitarbeiter und Manager bei BMW bedeutet das: Reine Leistung zählt weniger, Anpassungsfähigkeit und KI-Kenntnisse werden entscheidend für Aufstieg. Zu beobachten bleibt, wie BMWs interne Förderung in der Praxis greift und ob externe Talente trotz Anspruch doch benötigt werden.","hashtags":["#bmw","#ki","#management","#autobranche","#personal","#fuhrungskriegte"],"sources":[{"url":"https://www.handelsblatt.com/cmsid/100209109.html","title":"Original article"},{"url":"https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/bmw-vorstaendin-horstmeier-top-performance-allein-reicht-nicht/100209109.html","title":""}],"viewCount":2,"publishedAt":"2026-04-06T07:28:57.349Z"}