Ross Scott vor EU-Parlament: Stop Killing Games-Sieg

Source: gamestar.de

TL;DR

The story at a glance

Ross Scott, Gründer der Initiative Stop Killing Games, sprach kürzlich vor dem Europäischen Parlament über Verbraucherrechte bei Videospielen. Der Artikel von Dennis Zirkler auf GameStar hebt den Erfolg der Anhörung hervor und enthält ein exklusives Gespräch zur Kampagne. Dies wird jetzt berichtet, weil die Anhörung am 16. April 2026 stattfand und als Meilenstein gilt. Die Initiative entstand 2024 als Reaktion auf Server-Shutdowns wie bei Ubisoft's The Crew.[[1]](https://www.gamestar.de/artikel/stop-killing-games-eu-parlament,3451678.html)[[2]](https://www.youtube.com/watch?v=QXdmoeaYZ9Y)

Key points

Details and context

Der sichtbare Teil des GameStar-Artikels beschreibt, wie Ross Scott für den Erhalt digitaler Käufe kämpft, da Publisher durch Always-Online-Systeme oder Server-Shutdowns Spiele unzugänglich machen. Dies wird als Verstoß gegen Verbraucherrechte gesehen, vergleichbar mit dem Löschen physischer Produkte. Die Anhörung folgte der Erreichung der Millionen-Signatur-Marke 2025 und einer Einreichung bei der EU-Kommission 2026.[[2]](https://www.youtube.com/watch?v=QXdmoeaYZ9Y)

Scott und Organisatoren wie Moritz Katzner argumentierten für End-of-Life-Lösungen (z. B. Offline-Modus), nicht ewige Server-Betriebe. Beispiele umfassen The Crew, Anthem oder Concord. Abgeordnete diskutierten Verknüpfungen zum Digital Fairness Act und ein mögliches „Recht auf Wiederbelebung“ von Software.[[2]](https://www.youtube.com/watch?v=QXdmoeaYZ9Y)

Der volle Artikel ist paywalled, aber Snippets und verwandte Berichte bestätigen den Fokus auf Scotts Rede und positive MEP-Reaktionen.

Key quotes

„Der Gründer der Initiative Stop Killing Games, Ross Scott, trat kürzlich vor das Europäische Parlament, um für den Erhalt eurer gekauften Videospiele zu kämpfen.“ – GameStar-Intro.[[1]](https://www.gamestar.de/artikel/stop-killing-games-eu-parlament,3451678.html)

„Die Anhörung lief besser, als viele von uns zu träumen gewagt hätten.“ – Dennis Zirkler in GameStar.[[1]](https://www.gamestar.de/artikel/stop-killing-games-eu-parlament,3451678.html)

Why it matters

Die Kampagne adressiert wachsende Bedenken zu digitalem Eigentum in einer Branche mit Milliardenumsätzen und kultureller Bedeutung. Für Spieler bedeutet sie potenziell gesetzlich abgesicherte Zugänglichkeit gekaufter Titel trotz Publisher-Entscheidungen. Beobachten Sie den EU-Kommissionsbericht im Juli sowie mögliche Resolutionen oder Integration in den Digital Fairness Act.[[2]](https://www.youtube.com/watch?v=QXdmoeaYZ9Y)

What changed

Vor der Anhörung war Stop Killing Games eine Bürgerinitiative mit über 1 Million Signaturen, die auf Kommissions-Antwort wartete. Nun hat sie öffentliche Unterstützung von MEPs erhalten, inklusive Anerkennung als relevantes Verbraucherproblem und Zusage einer Urheberrechtsprüfung. Dies geschah bei der Hearing am 16. April 2026.[[2]](https://www.youtube.com/watch?v=QXdmoeaYZ9Y)

FAQ

Q: Was fordert Stop Killing Games genau?[[1]](https://www.gamestar.de/artikel/stop-killing-games-eu-parlament,3451678.html)

A: Die Initiative verlangt, dass Publisher nach Verkauf und Server-Ende Spiele spielbar halten, z. B. durch Offline-Modi oder End-of-Life-Pläne. Ross Scott betont, dass Zerstörung bedeutet, alle Kopien dauerhaft zu deaktivieren. Dies soll Verbraucherrechte wie bei physischen Gütern sichern.

Q: Wie lief Ross Scotts Auftritt im EU-Parlament?[[1]](https://www.gamestar.de/artikel/stop-killing-games-eu-parlament,3451678.html)

A: Die Rede schlug Wellen und die Anhörung war ein Erfolg, besser als erwartet. GameStar beschreibt es als riesigen Etappensieg. MEPs reagierten positiv, ohne Gegenstimmen.

Q: Warum ist die Anhörung ein Meilenstein?[[1]](https://www.gamestar.de/artikel/stop-killing-games-eu-parlament,3451678.html)

A: Sie bringt den Kampf von einem scheinbar hoffnungslosen Unterfangen zu höchsten Ebenen. Die Initiative erreichte damit Parlamentsausschüsse nach Millionen-Signaturen. Es öffnet Türen für weitere Gesetzesdebatten.

Q: Welche Spiele-Beispiele nannte Scott?[[2]](https://www.youtube.com/watch?v=QXdmoeaYZ9Y)

A: Fälle wie The Crew von Ubisoft, wo Server-Shutdowns alle Kopien unspielbar machten. Solche Praktiken werden als Zerstörung digitaler Kultur kritisiert. Publisher behalten Geld, ohne Zugang zu gewähren.