Wollhaus-Raser verliert Klage: Abschiebung genehmigt

Source: stimme.de

TL;DR

The story at a glance

Das Verwaltungsgericht Stuttgart entschied am 7. April 2026, dass der 24-jährige türkische Staatsbürger, bekannt als Wollhaus-Raser, abgeschoben werden kann. Er hatte gegen die Ausweisungsverfügung des Regierungspräsidiums Stuttgart geklagt, die im November 2025 erteilt wurde. Der Fall wird jetzt berichtet, weil das Gericht seine Klage abwies und die Abschiebung freigab. Der Mann verursachte 12. Februar 2023 in Heilbronn einen tödlichen Unfall.

Key points

Details and context

Der Verurteilte ist Kurde mit türkischer Staatsbürgerschaft, in Heilbronn aufgewachsen, aber ohne deutsche Papiere. Das Gericht wog öffentliches Interesse an Abschiebung (schwere Gewaltstraftat) schwerer als Bleibeinteressen.

Staatssekretär Siegfried Lorek (CDU) betonte früh: „Wer schwere Straftaten begeht, muss Deutschland verlassen.“ Experten sahen Ausgang vorab als offen, da Einzelfall-Abwägung; bei schweren Taten wie Mord aber hohe Abschiebewahrscheinlichkeit.

Abschiebung erfolgt begleitet, Kosten (ca. 3000–5000 Euro) trägt er oder Land vorstreckt; in Türkei keine Reststrafe, aber Wehrpflicht möglich.

Key quotes

Why it matters

Schwere Verkehrsunfälle durch Rasen führen zunehmend zu Mordurteilen und Abschiebungen bei Ausländern, was Prävention und Härte signalisiert. Betroffene wie Opferfamilien sehen Gerechtigkeit, während Ausländer mit Migrationshintergrund spüren, dass Strafe bleibende Folgen hat. Beobachten Sie eine mögliche Berufung und tatsächliche Abschiebung, deren Vollzug vom Regierungspräsidium Karlsruhe abhängt.