„Mein Mathedingsda“ fördert Mathe-Wortschatz inklusiv

Source: friedrich-verlag.de

TL;DR

The story at a glance

Der Beitrag von Kerstin Gerlach in Die Grundschulzeitschrift Nr. 339 stellt „Mein Mathedingsda“ als praktisches Format für Wortschatzarbeit vor. Es zielt auf inklusiven Mathematikunterricht in der Grundschule ab und hilft Lehrern, Fachbegriffe altersgerecht zu vermitteln. Die Ausgabe erschien im Juni 2023 mit dem Schwerpunkt „Mathematikunterricht inklusiv“.[[1]](https://elibrary.utb.de/doi/abs/10.5555/gsz-339-2023_07)[[4]](https://www.friedrich-verlag.de/shop/mathematikunterricht-inklusiv-516339)

Key points

Details and context

„Mein Mathedingsda“ adressiert die Herausforderung, Fachwörter im Mathematikunterricht heterogener Grundschulklassen zugänglich zu machen. Es nutzt einfache, kindgerechte Sätze und visuelle Hilfen wie Tafelbilder, um Erklärungen zu erleichtern.[[3]](https://www.friedrich-verlag.de/friedrich-plus/grundschule/die-grundschulzeitschrift/mein-mathedingsda-15124)

Das Format passt zum inklusiven Unterricht, da es offen ist und sich an unterschiedliche Lernstände anpassen lässt. Es fördert Sprache durch Wiederholung und Spaß, ohne großen Aufwand für Lehrer.[[1]](https://elibrary.utb.de/doi/abs/10.5555/gsz-339-2023_07)

Die Ausgabe 339 enthält weitere Beiträge zu Inklusion in Mathe, wie Teilhabe für alle oder Paararbeitsideen.[[2]](https://elibrary.utb.de/toc/gsz/2023/339)

Key quotes

„Wortschatzarbeit ist ein wichtiger Baustein einer gelungenen Sprachförderung.“ – Abstract des Beitrags von Kerstin Gerlach.[[1]](https://elibrary.utb.de/doi/abs/10.5555/gsz-339-2023_07)

„[Es] braucht wenig Vorbereitung, macht den Kindern Spaß und kann leicht adaptiert werden.“ – Abstract zu „Mein Mathedingsda“.[[1]](https://elibrary.utb.de/doi/abs/10.5555/gsz-339-2023_07)

Why it matters

Inklusiver Unterricht erfordert Werkzeuge, die Sprachbarrieren abbauen, damit alle Kinder am Mathematikunterricht teilnehmen können. Grundschullehrer erhalten hier ein einfaches Format, das Fachwortschatz spielerisch vermittelt und Zeit spart. Weitere Ausgaben oder Materialien vom Friedrich Verlag könnten ähnliche Ansätze ausbauen.

FAQ

Q: Was ist „Mein Mathedingsda“?

A: Es handelt sich um ein offenes Unterrichtsformat für Wortschatzarbeit im inklusiven Mathematikunterricht der Grundschule. Die Autorin Kerstin Gerlach beschreibt es als anpassbar, spaßig und vorbereitungslitig. Es nutzt Satzstrukturen und Tafelbilder zur Erklärung von Fachbegriffen.[[1]](https://elibrary.utb.de/doi/abs/10.5555/gsz-339-2023_07)

Q: In welcher Zeitschrift und Ausgabe erscheint der Beitrag?

A: Der Beitrag steht in Die Grundschulzeitschrift Nr. 339 vom Juni 2023. Das Heft hat den Schwerpunkt „Mathematikunterricht inklusiv“. Es ist als Premium-Beitrag gekennzeichnet.[[4]](https://www.friedrich-verlag.de/shop/mathematikunterricht-inklusiv-516339)

Q: Wie funktioniert die Methode „Mein Mathedingsda“?

A: Vorgegebene Satzstrukturen wie „Mein Mathedingsda hilft dir beim Rechnen“ erleichtern Erklärungen am Tafelbild. Das Format ist variabel einsetzbar und fördert Sprachförderung durch Spaß. Es eignet sich für heterogene Klassen in den Schuljahren 1-4.[[3]](https://www.friedrich-verlag.de/friedrich-plus/grundschule/die-grundschulzeitschrift/mein-mathedingsda-15124)

Q: Warum ist Wortschatzarbeit im Beitrag wichtig?

A: Wortschatzarbeit gilt als zentraler Baustein der Sprachförderung im Mathematikunterricht. Sie hilft, Fachbegriffe in inklusiven Settings verständlich zu machen. Das Format integriert sich nahtlos in den Unterricht.[[1]](https://elibrary.utb.de/doi/abs/10.5555/gsz-339-2023_07)

[[1]](https://elibrary.utb.de/doi/abs/10.5555/gsz-339-2023_07)