Liebe am Arbeitsplatz: Work Crush vermeiden

Source: sueddeutsche.de

TL;DR

The story at a glance

Das Interview mit Sozialpsychologin Johanna Degen von der Europa-Universität Flensburg beleuchtet, warum viele Menschen sich am Arbeitsplatz verlieben oder einen Crush entwickeln. Die Autorinnen Ania Kozlowska und Rebeca Schulze Neuhoff sprechen mit der Expertin, die auch „Dr. Tinder“ genannt wird. Es wird jetzt berichtet, um gängige Alltagserfahrungen psychologisch aufzuhellen und Probleme zu vermeiden.[[1]](https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/jetzt/work-crush-arbeitsplatz-liebe-ruf-e171132/?reduced=true)[[2]](https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/jetzt/work-crush-arbeitsplatz-liebe-ruf-e171132)

Key points

Details and context

Work Crushes entstehen durch Proximity-Effekt: Je öfter man jemanden sieht, desto sympathischer wird die Person. Am Arbeitsplatz verstärkt sich das durch Teamarbeit, Pausen und Events wie Weihnachtsfeiern.

Degen betont, dass solche Gefühle normal sind, aber man Risiken wie Klatsch oder Machtungleichgewichte bedenken muss. Früher waren Arbeitsplatz und Freunde Hauptorte für Partnerschaften, vor Dating-Apps.

Der Artikel gibt praktische Tipps: Diskret flirten, wenn möglich, aber nie auf Kosten des Jobs oder anderer.

Key quotes

„Die Realität ist nun mal, dass wir am Arbeitsplatz Sex haben.“ – Johanna Degen, Sozialpsychologin.[[1]](https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/jetzt/work-crush-arbeitsplatz-liebe-ruf-e171132/?reduced=true)

Why it matters

Work Crushes betreffen viele Berufstätige und können Alltag, Teams und Karrieren beeinflussen. Für Betroffene bedeutet das, Gefühle zu navigieren, ohne Jobverlust oder Spannungen zu riskieren. Beobachten Sie Firmenrichtlinien zu Beziehungen und wie Gerüchte umgehen.