Verbraucherzentrale klagt gegen Finn - Irreführende Werbung und AGB-Fallen
Source: businessinsider.de
- Die Verbraucherzentrale klagt gegen das Auto-Startup Finn wegen irreführender Werbung und unklarer Vertragsbedingungen.
- Finn wirbt mit flexiblen Abos ab 149 Euro pro Monat, doch Kunden melden Probleme bei Rückgabe und Kosten.
- Die Klage zielt auf unfaire Klauseln ab, wie Alterszuschläge und Gebühren für Ordnungswidrigkeiten.
Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und der Bundesverband haben Klagen gegen Finn eingereicht, weil das Auto-Abo-Unternehmen Kunden mit Versprechen wie "Rundum-Sorglos" täuscht. Viele Nutzer beklagen untransparente Preise und strenge Regeln in den AGB. Das sorgt für wachsende Unzufriedenheit bei einem Startup, das schnell in Europa wächst.