Milliardenwette auf Stromnetze-Aktien

Source: bild.de

TL;DR

The story at a glance

Der paywall-geschützte Bild-Artikel von Oliver Schoch argumentiert, dass beim Vorantreiben der Energiewende das Stromnetz der Engpass ist, nicht die Erzeugung. Er verspricht Details zu Energie-Aktien, die vom massiven Netzausbau profitieren, insbesondere Kabel- und Kupferfirmen. Das wird jetzt berichtet, weil Investitionen wie die von E.ON (48 Mrd. Euro bis 2030) den Turbo zünden.[[1]](https://berlinmorgen.de/2026/02/25/energienetz-ausbau-eon-investition-2026)

Key points

Details and context

Der Artikel-Teaser betont, dass genaue Beobachter Firmen erkennen, die von der "Infrastruktur-Offensive" gewinnen – Details hinter Paywall. In Deutschland planen Betreiber Milliardeninvestitionen, um Erneuerbare, Speicher und Industrie anzubinden; Verzögerungen bremsen Klimaziele.[[1]](https://berlinmorgen.de/2026/02/25/energienetz-ausbau-eon-investition-2026)

Kupfer ist Schlüsselrohstoff für Kabel; globale Nachfrage steigt bis 2030 um 50 Prozent, mit Defiziten ab 2027 erwartet. Das begünstigt Hersteller und Recycler wie Aurubis, während Netzbetreiber oft nicht börsennotiert sind (z. B. TenneT staatlich).[[6]](https://www.merkur.de/wirtschaft/rohstoffmangel-bei-kupfer-warum-das-rote-metall-zur-strategischen-schluesselressource-wird-zr-94198247.html)

Regulatorische Hürden und Genehmigungen verzögern Projekte; Bundesnetzagentur plant 2026 neue Renditevorgaben.

Key quotes

Keine direkten Zitate aus dem paywalled Artikel verfügbar.

Why it matters

Der Netzausbau ist zentral für Energiewende und Energiewende-Sicherheit, mit Investitionen in Hunderten Milliarden. Für Anleger bedeutet das Chancen bei börsennotierten Kabel-, Kupfer- und Versorgeraktien wie Nexans oder E.ON, aber regulatorische Risiken bleiben. Zu beobachten sind Netzentgelt-Reformen der Bundesnetzagentur und Kupferpreise ab 2026, die Renditen beeinflussen könnten.