BMW-Vorständin Horstmeier: Top-Performance reicht nicht

Source: handelsblatt.com

TL;DR

The story at a glance

Im Handelsblatt-Interview spricht BMWs Personalvorständin Ilka Horstmeier über die komplexe Auswahl interner Führungskräfte inmitten des KI-getriebenen Wandels. Sie betont, dass der rasante Strukturwandel alte Systeme überfordert und mehr als nur starke Leistung erfordert. Der Artikel erschien am 4. April 2026, passend zu aktuellen Debatten über KI in der Industrie.

Key points

Details and context

Künstliche Intelligenz dringt schnell in den Konzern vor und verändert nicht nur Technik, sondern auch Arbeitsabläufe und Erwartungen an Manager. Horstmeier hebt hervor, dass bewährte Talentförderung trotz Tempo angepasst wird, um interne Aufstiege zu sichern.[[1]](https://www.handelsblatt.com/cmsid/100209109.html)[[2]](https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/bmw-vorstaendin-horstmeier-top-performance-allein-reicht-nicht/100209109.html)

Der Fokus liegt auf Vorbereitung: Führungskräfte sollen KI nutzen können, ohne dass reine Leistung im Alten ausreicht. Das passt zu BMWs Strategie, Wettbewerbsvorteile in Elektromobilität und Digitalisierung zu sichern.

Key quotes

Why it matters

KI treibt in der Autoindustrie einen tiefen Strukturwandel, der Talentmanagement und Wettbewerbsfähigkeit prägt. Für Mitarbeiter und Manager bei BMW bedeutet das: Reine Leistung zählt weniger, Anpassungsfähigkeit und KI-Kenntnisse werden entscheidend für Aufstieg. Zu beobachten bleibt, wie BMWs interne Förderung in der Praxis greift und ob externe Talente trotz Anspruch doch benötigt werden.