Bundeswehr-Übung „Orange Road“ in Heilbronn und Hohenlohe

Source: stimme.de

TL;DR

The story at a glance

Das Landeskommando Baden-Württemberg kündigt die freilaufende Übung „Orange Road“ des Feldjägerregiments 3 an, bei der Militärpolizei Szenarien der Bündnis- und Landesverteidigung probt. Beteiligt sind Oberstleutnant Kieron Kleinert als Sprecher sowie rund 850 Soldatinnen und Soldaten mit Reservisten, die im Raum Heilbronn und Hohenlohe trainieren könnten. Die Meldung kommt jetzt, weil die Übung nächste Woche startet und Anwohner informiert werden sollen.

Key points

Details and context

Die Feldjäger als Militärpolizei üben behördenübergreifend, um in realen Einsätzen koordiniert zu handeln – etwa bei Marschbewegungen oder Bedrohungsszenarien wie Brückenanschlägen. Der Ort ist nicht fix, was Flexibilität im Training erlaubt, aber Sichtungen von Konvois möglich macht. Anwohner sollen Abstand halten, da Übungen trotz Planung unvorhersehbar sind.

Die Übung betont Kooperation mit Zivilbehörden, was in der aktuellen Sicherheitslage relevant ist. Sie orientiert sich an NATO-Verpflichtungen, wie der Unterstützung in Litauen. Vorherige Abstimmungen minimieren Störungen.

Key quotes

„Das ist ein Live-Stresstest außerhalb der Kaserne.“ – Oberstleutnant Kieron Kleinert.

„Es kann sein, dass man nur einige grüne Autos mit Blaulicht sieht.“ – Oberstleutnant Kieron Kleinert.

„Die Beeinträchtigung des Straßenverkehrs wird so gering wie möglich gehalten.“ – Bundeswehr.

„Die Soldaten verwenden keine scharfe Munition.“ – Kieron Kleinert.[[1]](https://www.stimme.de/heilbronn/landkreis-heilbronn/bundeswehr-uebung-orange-road-hohenlohe-april-feldjaeger-kleinert-landeskommando-art-5163125)

Why it matters

Die Übung stärkt die Bereitschaft der Bundeswehr für Verteidigungsaufgaben in Bündniskontexten wie Litauen. Anwohner in Heilbronn und Hohenlohe könnten Konvois sehen und sollten Abstand halten, um den Verkehr nicht zu behindern. Zu beobachten sind weitere Details zu genauen Einsatzorten während der Übung.